Die Quarantäne ist zwar schon eine Woche vorbei, wir sind aber immer noch zu Hause. Das Leben in Österreich steht nach wie vor still.
Teresa und ich teilen uns die Woche in Arbeits- und Kinderzeit ein. Meist halbtags.
Oma ist ab dieser Woche wieder im Dienst; Teresa war einmal einkaufen und ich einmal in der Firma weil was kaputt war.
In der Firma gähnende Lehre, womöglich aber auch weil Samstag war. Der Einkauf danach beim Interspar war gespenstisch mit Mund- und Nasenschutz. Aber dennoch viele Leute.