Mittwoch, 15. April 2020

Die 5. Woche im CoVid Zuhause

Schön langsam wird die Abnormalität normal: wir sind immer noch zu Hause und unser Tagesablauf hat sich etwas "normalisiert": Teresa und ich teilen uns die Woche in einem Stundenplan ein: wer wann arbeiten "darf".
Viola ist quitsch vergnügt, weil ja immer jemand bei ihr ist. Oma und Opa haben wir auch ein bisschen für die Kinderbetreuung eingespannt.
Ein "typischer" Tag schaut in etwa so aus:
  • Gegen 6 Uhr steht die Kleine auf - und wir natürlich mit ihr.
  • Oft geht sie dann von ca. 6:30 bis 9:00 Uhr zu Oma und Opa. Manchmal auch nicht, wenn z.B. Oma in der Arbeit ist.
  • Den restlichen Vormittag hat Teresa oder ich die Kleine.
  • Nachmittag ist dann "Schichtwechsel" im "Arbeitsdienst"
Bisher hatten wir mit dem Wetter Glück und konnten viel raus gehen. Natürlich will die Kleine auch ihre regelmäßig gewordenen Video-schaun-Einheiten. Aktuell sind wir total im "Elsa die Eiskönigin" Fieber :-)

Arbeitstechnisch nimmt's schön langsam ab - kein Wunder, sind wir noch immer in Kurzarbeit. Wobei die ersten Partien schon wieder Baustellen anfahren. Mit allen Sicherheitsmaßnahmen wegen Corona: z.B. in einem Mannschafts-Bus mit normalerweise 9 Personen fahren zurzeit nur 3, damit der Sicherheitsabstand von 1m eingehalten werden kann.






Sonntag, 5. April 2020

3 Wochen daheim CoVid19

Die Quarantäne ist zwar schon eine Woche vorbei, wir sind aber immer noch zu Hause. Das Leben in Österreich steht nach wie vor still.
Teresa und ich teilen uns die Woche in Arbeits- und Kinderzeit ein. Meist halbtags.
Oma ist ab dieser Woche wieder im Dienst; Teresa war einmal einkaufen und ich einmal in der Firma weil was kaputt war. 
In der Firma gähnende Lehre, womöglich aber auch weil Samstag war. Der Einkauf danach beim Interspar war gespenstisch mit Mund- und Nasenschutz. Aber dennoch viele Leute.