Montag, 2. November 2015

lustige Lissabon Details

Weil ich so gern die kleinen Unterschiede zwischen den Städten der Welt ausmache:
Gehsteige in Lissabon werden nicht asphaltiert, sondern mit kleinen Kopfsteinpflaster ausgelegt.
Super alte Straßenbahn sind noch immer im regulären Betrieb.
Kacheln werden nach wie vor an den Häuser Fassaden angebracht.
Kork wird zwar weniger für Flaschen, dafür immer mehr für Handtaschen, Brieftaschen oder Postkarten verwendet.
In den Fußgängerzonen werden auch unter Tag Drogen angeboten.
Es gibt eine ganze Armada von Tucktucks.
Große Ketten sind kaum vertreten, weder bei Mode noch bei Lebensmittel.
Es gibt echt viele Schuhgeschäfte.
Portugal spielte einst eine Rolle in der Weltgeschichte. Kaum ein Platz, an der keine Statue irgendeines Wirkenden jener Zeit steht.
Man bekommt Briefmarken auch in den Shops der Postkarten (klingt komisch, ist aber tatsächlich selten!).

Sonntag, 1. November 2015

Sonntags in Lissabon

Wettervorhersagen stimmen ja meist nicht. Ausser diesen Sonntag in Lissabon, denn es hat geschüttet wie auf Kübeln. Anfangs fanden wir das ja sehr lustig, aber irgendwann war's dann halt kalt. Aufwärmen geht natürlich an besten im Einkaufszentrum.
Nachmittags hat's dann aber doch noch aufgerissen und wir konnten die Tram Tour auch noch machen.
Ein Gläschen im Bier Museum führt uns dann weiter zu Chicarasou (portugiesisch für "umarmen"), das lauter Wollsachen hast, die in Portugal hergestellt wurden. Neben zahlreichen Kleidungsstücken bekamen wir auch eine Restaurant Empfehlung: Sea Me.
Das Sea Me war gehst das, was wie uns für's Geburtstagsessen vorgestellt hatten. Nettes Service, schöne Location und fangfrischer Fisch. Natürlich ließen wir und etwas empfehlen, natürlich war das sehr lecker und natürlich hatte es seinen Preis. Aber das war es uns auf alle Fälle wert!

 
 

Erkundung Lissabon

Heute ging's mit Hopp-on-Hopp-off auf in die Stadt. Wetter ist zwar etwas windig, mit rund 20 Grad aber perfekt. Ein Stop beim Eroberungsdenkmal beschert uns einen leckeren Lachs-Bagel.
Um die Mittags Zeit kehren wir im "Vestigus - Wine & Ginbar" ein, sehr empfehlens- und preiswert!
Der Plan, mit der roten Tram die Altstadt zu besichtigen, klappte irgendwie nicht, weil die einfach nicht fahren wollte. Also gings zu Fuß weiter.
Teresa möchte an ihrem Geburtstag gerne etwas shoppen gehen. Ein nettes Shirt ist bald gefunden, nur die gesuchten Stiefel lassen sich trotz unzähliger Schuhgeschäfte (es gibt wirklich viele hier!) nicht finden.
Abends versuchten wir unser Abendessen bei "Dr. Wine", gingen aber nach der Käseplatte wieder. Ein gelebtes Beispiel, wie man mit schlechtem Service die beste Küche und das schönste Ambiente zunichte machen kann.
Da schmeckt's im Hotel-Restaurant gleich viel besser und ins Bett haben wir nach diesem Wandertag auch nicht mehr weit.