Das Reisefieber hatte uns nach der letzten Reise bald wieder eingeholt und so sollte es ein drei Tages-Trip nach Kopenhagen werden.
Sehr nette Stadt in der es Mittags Smorebröd (Smörebröd) gibt. Vorweg: das haben wir leider nicht erwischt - irgendwie waren wir mit unserem Hungergefühl etwas asynchron zu den Mittagsangeboten.
Nichts desto trotz: sehr lecker Sachen. Eigenartig dabei ist nur, dass in dänischen Kronen bezahlt wird, die rund 1/13,44 zum Euro gerechnet werden. Ausgezeichnet war übrigens das RizRaz mit einem vegetarischen all-you-can-eat Buffett!
Genächtigt haben wir im Wakeup Copenhagen - ein sauberes 2 Sterne Hotel, mit dem wahrscheinlich kleinsten Zimmer, das wir je hatten :-)
Lässig war der Besuch im Desginmuseum (als Student sogar gratis Eintritt): Die Dänen haben eine ziemliche Tradition mit Sesseln/Stühlen jeglicher Form :-D
Sonntag, 30. Oktober 2016
Donnerstag, 8. September 2016
zwei in Berlin
Der Start der Reise verlief etwas holprig: statt der bereits gekauften Zugtickets von Amstetten nach Berlin (die um 7 Uhr in Amstetten gegolten hätten) haben wir gegen 10 Uhr ein weiteres Ticket gekauft. Da war's fein, dass die ÖBB Vorteilscard gerade in Aktion war - und sich damit gleich ausgezahlt hat.
In Berlin angekommen war es dann schon stockdunkel, daher leisteten wir uns ein Taxi zum Hotel (was wahrscheinlich das gleiche wie die Öffis gekostet hat).
Wohin so spät zum essen? Die Empfehlung des Rezeptionisten: Monsieur Vuong (www.monsieurvuong.de) war ein Hit: leckers Vietnamesisches Essen in Mitten Berlin.
Das Hotel-Zimmer war wohl das größte, in dem wir je waren: es war ein "Studio" und hatte sogar Balkon und eine Kochzeile. Das Hotel selbst lag unweit des Alexander-Turms.
Die Stadt erkundeten wir mit einem zweitages Hopon-Hopoff Ticket - ein KdW (Kaufhaus des Westens) und Galeria Kaufhof (die DDR-Variante davon) durfen dabei nicht fehlen.
Kulinarisch hat Berlin echt viel zu bieten: am zweiten Abend ging's inx Yosoy (www.yosoy.de) um sich dort mit Tapas den Wamst voll zu schlagen :-)
Der dritte Abend führte uns ins "Humus & Friends" (Oranienburgerstr. 27, 10117 Berlin) bei dem wir köstlich vegan im Innenhof sitzend speisten.
Das Wetter war ein Traum - sogar etwas Bräune haben wir aufgezogen. Berlin wird uns sicher wieder sehen, denn die Stadt bietet eine tolle Stimmung, Design und sehr viel Geschichte!
In Berlin angekommen war es dann schon stockdunkel, daher leisteten wir uns ein Taxi zum Hotel (was wahrscheinlich das gleiche wie die Öffis gekostet hat).
Wohin so spät zum essen? Die Empfehlung des Rezeptionisten: Monsieur Vuong (www.monsieurvuong.de) war ein Hit: leckers Vietnamesisches Essen in Mitten Berlin.
Das Hotel-Zimmer war wohl das größte, in dem wir je waren: es war ein "Studio" und hatte sogar Balkon und eine Kochzeile. Das Hotel selbst lag unweit des Alexander-Turms.
Die Stadt erkundeten wir mit einem zweitages Hopon-Hopoff Ticket - ein KdW (Kaufhaus des Westens) und Galeria Kaufhof (die DDR-Variante davon) durfen dabei nicht fehlen.
Kulinarisch hat Berlin echt viel zu bieten: am zweiten Abend ging's inx Yosoy (www.yosoy.de) um sich dort mit Tapas den Wamst voll zu schlagen :-)
Der dritte Abend führte uns ins "Humus & Friends" (Oranienburgerstr. 27, 10117 Berlin) bei dem wir köstlich vegan im Innenhof sitzend speisten.
Das Wetter war ein Traum - sogar etwas Bräune haben wir aufgezogen. Berlin wird uns sicher wieder sehen, denn die Stadt bietet eine tolle Stimmung, Design und sehr viel Geschichte!
Sonntag, 20. März 2016
zu Fuß in Bratislava
Am zweiten Tag unseres Aufenthalts erkundeten wir zu Fuß die Stadt. Unser Hotel, Falkensteiner, liegt einfach optimal dafür.
Die Markthalle stand, nach einem Sprung ins Schreibwarengeschäft knapp daneben, als erstes am Programm. Interessant mit welcher Liebe zum Detail hier Früchte, Gemüse, Wein und Trockenfrüchte angeboten werden.
Nach ein paar Stopps um Fotos zu machen gings zu Fuß von der Altstadt über die Burg zum Slavin, einem Denkmal des zweiten Weltkrieges. An solchen Orten wird mir immer bewusst, wie viel Glück wir haben, in dieser friedlichen Zeit an diesen friedlichen Orten zu leben.
Nachmittags pflanzten wir uns ins Urban Bistro, nachdem wir im re:fresh Mittag gegessen hätten. Da wir schon genug Sightseeing hatten, haben wir kurzerhand an unserer Hochzeitswebsite gearbeitet - das ging in der hippen Umgebung erstaunlich gut :)
Auf ein richtiges Abendessen hatten wir noch zu wenig Hunger, daher nahmen wir im Hotel nur eine Käseplatte mit lokalem Rotwein (Blaufränkisch). Ein sehr gemütlicher Abschluss des Tages.
Die Markthalle stand, nach einem Sprung ins Schreibwarengeschäft knapp daneben, als erstes am Programm. Interessant mit welcher Liebe zum Detail hier Früchte, Gemüse, Wein und Trockenfrüchte angeboten werden.
Nach ein paar Stopps um Fotos zu machen gings zu Fuß von der Altstadt über die Burg zum Slavin, einem Denkmal des zweiten Weltkrieges. An solchen Orten wird mir immer bewusst, wie viel Glück wir haben, in dieser friedlichen Zeit an diesen friedlichen Orten zu leben.
Nachmittags pflanzten wir uns ins Urban Bistro, nachdem wir im re:fresh Mittag gegessen hätten. Da wir schon genug Sightseeing hatten, haben wir kurzerhand an unserer Hochzeitswebsite gearbeitet - das ging in der hippen Umgebung erstaunlich gut :)
Auf ein richtiges Abendessen hatten wir noch zu wenig Hunger, daher nahmen wir im Hotel nur eine Käseplatte mit lokalem Rotwein (Blaufränkisch). Ein sehr gemütlicher Abschluss des Tages.
Freitag, 18. März 2016
so schnell ist man in Bratislava
Mit der Sparschiene kommt man sehr günstig ins ca. 2,5h entfernte Bratislava.
Unser Hotel (Falkensteiner) liegt optimal, ein paar Minuten vom Bahnhof und ein paar Minuten vom Zentrum.
Essen lässt es sich sehr, sehr gut: Mittags waren wir im Urban Bistro: etwas hipp dafür umso leckerer! Weil das Wetter so schön war, schnappten wir danach gleich eine Sightseeing Tour - damit sind wir nächsten Tag bestens für unsere Erkundung zu Fuß informiert.
Beim Abendessen fanden wir schon wieder ein tolles Lokal: The green Budda (www.greenbuddha.sk). Super lecker Sachen, tolles Ambiente und nette Kellner. Nur ein Tipp: wenn Thailänder scharf schreiben, meinen für das auch ;)
Abonnieren
Kommentare (Atom)













